Dienstag, 28. Oktober 2008

Ribe - die älteste Stadt Dänemarks

Unsere letzte Nacht haben wir in der geheimnisvollen und sehr alten Stadt Ribe verbracht. Warum geheimnisvoll werdet ihr euch fragen …
… nun, als wir am Freitag, den 24. Oktober, dort ankamen, erzählte uns der Herbergsvater von einem Phänomen, das nur einmal im Jahr in Ribe auftritt: Die Stare sammeln sich zum Flug in den Süden. Aber sie sammeln sich nicht irgendwo, sondern in einem kleinen Feld bei Ribe. Sie sammeln sich hier an einem Tag Ende Oktober. Und der 24. war dieser Tag. Am 25. um 7 Uhr früh würden die Stare dann aufbrechen Richtung Süden.

Es war sehr beeindruckend zu sehen wie ganze Schwärme, hunderte von Vögeln, in einem kleinen schilffberandeten Feld verschwanden. Vor allem wie sie sich hinunter stürtzten oder in Spiralen zur Landung ansetzten. Mich erinnerte es sehr an Fischschwärme im Meer. Leider haben wir nur die Sammlung der Tiere gesehen, nicht aber ihren Abflug. Dafür haben wir in unsere letzten Nacht einfach zu lang gefeiert!

Rømø - Die Insel mit den zwei Ø

Ø [ø] das ist nicht nur ein Laut im Alphabet sondern heißt gleichzeitig auch Insel.
Und Rømø ist so eine Insel, genauer die südlichste dänische Wattenmeerinsel. Jedes dritte Auto auf dieser Insel hat ein deutsches Kennzeichen.

Eine richtige Insel ist Rømø eigentlich gar nicht mehr - denn mit dem Festland verbindet sie ein befahrbarer Damm, an dessen Seiten sich rechts und links schon die Wiesen ausdehnen auf denen Schaafe weiden. Denn wie jedes Monument, das den Fluß des Wasser bremst führt auch dieses zu Ablagerung von Sand. Schließlich hat das Wasser soviel Sand abgelagert, dass das neue Land nur noch bei Hochwasser überflutet wird. Sobald dieser Zeitpunkt erreicht ist fangen Pflanzen an sich anzusiedeln und die frischgewonnen Erde ergrünt.

Rømø ist berühmt für seinen langen und breiten Strand. Man kann bei Niedrigwasser unglaublich weit hinausfahren. Ja, fahren! Denn auf der Insel ist es erlaubt mit seinem Auto bis an die Wasserkante zu fahren: Wattenmeer und Naturschutz, hin oder her.

Hier ein paar Impressionen von der Insel:

Sonntag, 26. Oktober 2008

Legoland

Gestern bin ich von einer viertägigen Tour mit dem Internationalen Club der Universität Roskilde zurückgekommen. Wir waren auf dem Festlandteil Dänemarks Jütland oder in dänisch Jylland. Darüber werde ich euch im Lauf der nächsten Tage berichten, aber ich beginne am letzten Tag.

Gestern sind wir also bei strahlendem Sonnenschein nach Legoland Billund gefahren. Vielleicht kennt der eine oder andere noch Lego. Lego das sind die bunten Steine aus denen man Häuser, Zäune, Autos, Arztpraxen und in meinem Fall Pferdeställe gebaut hat, aber von denen man nie genug in der eben benötigten Farbe hatte.
Lego ist eine dänische Marke. Wie ich finde ist es bis jetzt auch immer noch eines der besten Kindespielzeuge der Welt, weil es dem Kind nicht aufzwingt was es tun muß, sondern es selbst entscheiden kann, was es und wie es das bauen möchte. Dieses Spielzeug stimmt also gut mit meiner politischen Einstellungen überein - sehr liberal ;)

Legoland ist toll! Nicht nur weil man Legosteine als Schlüsselanhänger mit Namensgravur kaufen kann, sondern auch wegen den begeisterten Kindern, den tollen Fahrgeschäften und dem geträunen Nachbau vieler dänischer und internationalen Symbole. Aber seht selbst:

Freitag, 17. Oktober 2008

Indian Summer in DK

Hier ein paar Bilder vom Herbst in Dänemark.



Die Tage werden hier jetzt sehr schnell kürzer und es geht ein kalter Wind, selbst wenn die Sonne scheint. Heute habe ich sogar Gänse rufen hören, wie in einem schlechten Film, die werden wohl bald nach Süden fliegen.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

In der Oper …

Für 110 DKK (etw. 15€) in die Oper. Das ist doch ein echtes Angebot, vor allem weil ich noch nie in einer Oper gewesen bin. Also nix wie hin in die Köngliche …
Die Oper liegt direkt am Wasser mitten im Kopenhagener Hafen und ist ein wahrer Prachtbau - wirklich ein schönes Haus. 2005 eröffnet, ist der Bau ein Geschenk der A.P. Møller og Hustru Chastine Mc-Kinney Møllers Stiftung an die Stadt Kopenhagen.



Heute abend stand La Traviata von Verdi auf dem Spielplan. Und das Stück war wirklich gut inszeniert, z. B. waren die Kleider der "Damen" in der dritten Szene sehr betonend oder auch die Strandhausatmosphäre in der zweiten Szene.
Nett war, dass sehr viele Besucher in den Pausen Kaffee getrunken haben. Da ich leider noch keine deutsche Oper besucht habe, weiß ich nicht ob das bei uns normal ist. Mir kam es etwas komisch vor, dass Menschen im Abendkleid lieber Kaffee als Wein trinken, aber vielleicht ist das hier so üblich.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Arbeiten @ RUC

Im Moment sind am Roskilde Universitätscenter (RUC), der offizielle Name meiner Uni, Herbstferien. Eigentlich gibt es diese Ferien an der Uni gar nicht, aber viele Dozenten machen dann einfache eine Woche frei, weil in ganz Dänemark jetzt Ferien sind und die Dozenten gerne mit ihrer Family in den Urlaub fahren wollen. Vielleicht ein letztes Mal Sonne tanken vor dem langen kalten skandinavischen Winter - wir werden sehen.

Hier ein Beweis, dass man es im kleinen Königreich wirklich nicht so eng mit der Arbeit nimmt:



Aufgenommen um 13Uhr heute vor der Uni

Freitag, 10. Oktober 2008

Dänen und die Finanzkrise

Die Dänen merken die Auswirkungen übrigens auch schon. Heute berichtete eine andere Zeitung, die 24timer, dass die Zahl der Lagerverkäufe zugenommen hat. Die Dänen hätten auch schon im letzten Jahr nicht mehr so viel Geld für Markenkleidung ausgeben, das berichtet der Direktor des Branchenanalysten Dansk Detail, Jens Birkeholm.
Die Reporter der Zeitung haben sich auch gleich drei Damen geschnappt und diese gefragt, ob sich die Finanzkrise auf ihr Kaufverhalten auswirkt.

Die erste (18 Jahre) gab zu, dass sie sich zwar schon Sorgen um ihre Zukunft macht und das sie in Zukunft auch mehr Kleidung über Lagerverkauf kaufen wird, aber sie gesteht auch, dass sie ca. 8.000 DKK (über 1000€) im Monat für Kleidung ausgibt. Aber da will sie sich in Zukunft einschränken und ca. 300€ sparen. Das ist doch schon ein Anfang!

Die zweite (32 Jahre) hat heute zum ersten Mal im Lagerverkauf eingekauft, weil sie das bis jetzt immer für Restware gehalten hat. Aber sie hat ein paar nette Sachen gefunden und denkt, dass sie hier in Zukunft öfter einkaufen wird. Sie gibt an normalerweise so ca 1.500 DKK (etwa 200€) im Monat für Kleidung auszugeben.
Bei der dritten (35 Jahre) ist es ähnlich, nur dass sie sich nicht von der Finanzkrise einschüchtern lassen will und bei ihrem Lebensstil nicht viel ändern möchte. Mal sehen, ob sie auch in Zukunft fast 500€ pro Monat für Kleidung ausgeben wird.

Mein Fazit: die Dänen zahlen soviel Steuer, sowohl direkte als auch indirekte, aber für gutes Design und Kleidung haben sie immer Geld übrig. Auch wenn die Welt untergeht: dänische Designermöbel wird es wohl auch in Zukunft geben.

Islandkrise

"Island am Rande eines nervösen Zusammenbruchs" so titelte heute die Zeitung "Urban". Die Nordatlantikbewohner würden sich isoliert fühlen und das nicht nur wegen ihrer geographischen Lage. Nein, jetzt würden sie sich von ihren nordischen Freunde und den USA verlassen fühlen. Deshalb nun die Orientierung nach Osten. 38 Mrd. Kronen soll Russland für die Insel locker machen, das sind etwa 4 Mrd. Euro.

Die Isländer klagen seit Wochen in allen Radiostationen des Landes ihr Leid. Dabei sind die steigenden Zinsen für die Kredite nur ein Problem. Ein junger Mann etwa erzählte der Zeitung, dass seine Zinsen für den Hauskredit um 25% in den letzten fünf Jahren gestiegen wären. Ein anderes Problem ist die Inflation. Auch die Isländer, die keinen Kredit abzustottern haben, erleben im Moment eine Inflation von 15% innerhalb eines Jahres und eine Verteuerung der Lebensmittel kommt sowieso hinzu.

Um den Menschen nun wenigstens ein bisschen zu helfen, will die Regierung jetzt ein Krisenzentrum einrichten, an das sich die finanziell stark angeschlagen Isländer wenden können.
Derweilen steuert Island langsam aber stetig auf einen kompletten Staatsbankrott zu, wie es der Staatsminister Geir Haarde ausdrückte.
Und die Isländer haben ihre ganz eigene Art damit umzugehen. Da die meisten dieses Inselvölkchens eh in Reykjavik leben, versammeln sich die Isländer am Zentralen Platz vor dem Parlament, dem Altinget. Da stehen dann Anarchisten und Bänker vereint und hoffen, dass sich die isländische Krone von ihrem Fall irgendwie erholt. Denn das gute Stück ist in den letzten Wochen um 31% gefallen.

Völkerverständigung ...

Schräg gegenüber von mir saß heute morgen im Zug eine alte dänische Dame. Um sie herum, eine nicht-dänische Großfamilie mit erwachsenen Kinder.
Während der Fahrt nach Kopenhagen unterhielt sich die Großfamilie sehr angeregt.
Kurz vor Kopenhagen dann:
Dänin: "Welche Sprache sprechen sie denn?"
Junge Frau: "Wir sprechen portugiesisch."
Dänin: "Ah, ich habe nämlich das Wort "problemer" verstanden."
Mutter: "Oh, wirklich. Wie heißt das denn im Dänischen?"
Dänin: "problemer!"
Mutter: "Ach, das ist ja toll!"
Junge Frau: "Aber das heißt doch in vielen europäischen Sprachen sehr ähnlich, nicht?"
Dänin: "Ich glaube schon."

So einfach kann doch Völkerverständigung sein!

Mittwoch, 8. Oktober 2008

McDonald's i danmark

Jaja, McDonald's ist ungesund und teuer und sowieso nicht gut!
Nun teuer, dass wird in einem Land wie Dänemark, in dem man auf jeden Fall 25% Steuern auf alle Lebensmittel zahlt, sicher stimmen.
Das mit dem ungesund ist aber schon schwieriger, denn immerhin kann man hier zum Menu statt Pommes auch Mohrrüben wählen. Und das nicht nur zur Junior Tüte; auch der ausgewachsene Däne kann statt fettige Pommes zu mampfen an gesunden Möhrchen knabbern.

gulerod ['gulsdoːˀl] = dt. Möhren, Mohrrüben

Na, dann Velbekomme!

Sonntag, 5. Oktober 2008

Über ein kleines englisches Antiquariat …

So von außen betracht sah dieser Laden doch ganz süß aus. Meine beiden deutschen Anglisten hätte ich beim ersten Mal fast nicht mehr wieder gesehen, so glücklich waren die über dieses Antiquariat.


Ich muß gestehen, beim ersten Mal habe ich mich nicht so weit rein getraut. Aber am Freitag wollte ich es dann doch noch mal wagen … vor allem weil mir langsam der Lesestoff ausgeht ;)
Und ich kam gerade richtig zu der Eröffnung einer kleinen Ausstellung in dem Geschäft. Die ausgestellten Stücke fand ich zwar nicht so inspirierent aber den hinteren Teil des Ladens schon:



















Mannohmann, so viele Bücher! Aber es gibt hier nicht nur englische, sondern auch dänische und ein paar deutsche. Und dabei handelt es sich nicht nur um (Liebes-/Fantasy-/Horror-) Romane, sondern auch um Bücher zur (Nordischen) Geschichte, Ägyptologie, Philosophie, Buddhismus usw.
Ich bin zwar wieder raus gekommen, aber beim meinem nächsten Besuch in Kopenhagen werde ich mich da wieder hin verirren.

PS: Falls ihr irgendwann nach København kommt und das Geschäft besuchen wollt: Beim Rundenturm in die Skindergade.

Samstag, 4. Oktober 2008

Nørrebro

Das Kopenhagener Stadtviertel Nørrebro (dt. nördliche Brücke) gilt als eines der Ausgehviertel der Stadt.

Im 18. Jahrhundert war dieser Teil der Stadt aber zunächst das Armen- und Handwerkerquartier. Denn das Viertel lag außerhalb der wohlhabenden Innenstadt, direkt an einem der Hilfsfriedhöfe. Auf diesem Ausweichfriedhof (Assistens Kirkegård) sind übrigens die beiden bekanntesten Männer Dänemarks beerdigt: Hans Christian Andersen und der Philosoph Søren Kirkegaard.

Doch ab Mitte des 19. Jahrhundert zogen auch die unteren Beamten und einfache Bürger hierher. Schnell setzte ein Bauboom ein und die Zahl der Bewohner stieg steil an, begünstigt durch die Industrialisierung Dänemarks.

Nach einem Beschluß aus den 1960 wurde das Viertel saniert. Ab 1970 begann man mit der Sanierung und als Folge davon auch mit dem Abriß von Häusern, dies führte zu massiven Unruhen. Auch heute noch ist das Viertel für seine Unruhen bekannt. Etwa im Dez. 2006 und im Frühjahr 2007 als es wegen der Schließung des Ungdomshuset (dt. Jugendhaus) zu Straßenschlachten zwischen Linksautonomen und der Polizei kam.

Am vergangen Freitag habe ich mich aufgemacht dieses Viertel etwas näher kennen zu lernen.
Auf der Karte könnt ihr meinen Weg folgen.



Ausgangspunkt dieser kleinen Tour war die Nørreportstation. Von dort aus bin ich die Nørrebrogade hoch gelaufen über die Nørrebro, das Herz des Viertels. Vorbei an Designershops für Lampen oder Stühle, an kleinen ökologischen Bäckereien, an Fotoläden und Brautshops. Und dann nach der Brücke zunehmend an billigeren Supermarktketten, Drogerien und Secondhand-Läden des Roten Kreuzes. Noch weiter die Straße entlang an arabischen Kleiderläden, türkischen Gemüseverkäufern und Dönerbuden.

Bis ich schließlich direkt am Friedhof auf den Jagtvej stieß. Den bin ich dann kurz entlang. Denn der Jagtvej ist schon lange kein Weg mehr, sondern eine dichtbefahrene Straße. Weiter in eine kleine grüne Nebenstraße und dann langsam zurück. Die Guldbergsgade wirkt wie ausgestorben, währen da nicht die vielen vielen Radfahrer, die aus der Stadt von der Arbeit kommen oder hineinfahren zum ausgehen, den immerhin ist es Freitag nach 17 Uhr. Alle anständigen Menschen sind beim Essen, denn die Menschen auf den Rädern sind ausschließlich junge Studenten.

Hier in der Seitenstraße parken viele schöne Autos: Audis, Mercedes, VW Golf; aber keine Rostlauben. Man merkt das alte Arbeiterviertel ist nicht mehr ganz billig, es gibt nur noch ein oder zwei kleine Märkte, die vierundzwanzig Stunden auf haben. Die Muslima, die mir begegnet sieht gehetzt aus. Aber aus der Eckkneipe hört man schon Stimmen. Also doch nicht so ausgestorben.

Die Häuser sehen alle gleich aus, auch wenn das Viertel durch die großen Straßen und die vielen Bäumen nicht nach Arbeiterviertel aussieht. Irgendwas aus dieser Zeit ist doch hängen geblieben. Und man kann noch sehr gut sehen, in welcher Zeit die Umgebung entstanden ist. Die Bunker sind zwar versiegelt, aber noch nicht aus der Welt. Diese Bunker wurden noch vor dem ersten Weltkrieg erbaut.

Zurück auf "dicht" befahrene Radfahrerstraße, auf der anderen Straßenseite eilt ein junges Paar mit Kind zu einer privaten Verabredung: er in Jeans und Jackett das Kind in eine einfache Decke gewickelt im Arm; sie im Pelzmantel mit Sektflasche in der Hand. Gegenüber dem Hauseingang in dem sie verschwinden, ein Haus mit Gartenlaube, die als Probewand für Graffitis gebraucht wurde.

So langsam nähere ich mich wieder den Straßen, wo nicht nur gewohnt sondern auch verkauft wird. 24h-Laden, neben Secondhand-Laden und dem ersten Shop eines jungen Modedesigners. Die Friseuse sitzt noch hinter der Kasse und macht Abrechnung. Gleichzeitig geht die Sonne unter und das staatliche dänische Radio DR baut in der Disko RUST gerade sein Equipment auf. Davor stehen drei große Übertragungswägen mit ausgefahrenen Antennen und am St. Hans Torv ist noch gar nichts los.
Der St. Hans Torv ist einer der Plätze für Nachtschwärmer in Kopenhagen und von ihm weg führt die Elmengade, hier gibt es einige schräge Kneipen, etwa "The Laundromat Café" (Café und Waschsalon in einem) und viele Sushi-Bars, außerdem das Øl, wo auch das Bier vieler kleiner dänischer und internationaler Brauerein ausgeschenkt wird.
Mitten über der Straße hängt ein Gummientchen in der Luft.
Und dann ist man schon wieder auf der Nørrebrogade im abendlichen Freizeitverkehr Richtung Innenstadt.

PS: Hier noch ein paar Bilder meines Ausflugs:

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Bücherfresser @ RUC

Worüber man sich so alles freuen kann …
Heute habe ich mich mal wieder in die UB verirrt! Das ist hier wirklich selten der Fall, weil wir in den meisten Fällen die Texte für die Kurse kopiert oder per Mail zu geschickt bekommen.
Aber heute wie gesagt ein kleiner Ausflug in eine UB in der es nach Tübinger Maßstäben keine Bücher gibt.


Vielleicht denkt ihr jetzt: Dann haben die Insitute wahrscheinlich große Bibliotheken. Aber falsch gedacht: die Insitute haben gar keine Bibliotheken, denn die Dänen kaufen sich die meisten Bücher selbst oder haben Reader oder bekommen die Sachen so wie ich ausgehändigt oder zugeschickt.
Und da man hier außer seinem PROJEKT auch keine Hausarbeiten schreibt, braucht man auch keine Bücher.
Warum freue ich mich also so? Weil es hier Bücherfresser gibt …

Diese Automat frisst Bücher und das geht so …

… Buch in den Schlitz einführen, der passt sich dem Buch an.

Und da geht es hin …

… wohin - keine Ahnung! Aber man bekommt eine Quittung.